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Masterplanverfahren Im Neuenheimer Feld

Die zweite Etappe des Masterplanverfahrens Im Neuenheimer Feld steht mit der Sitzung des Gemeinderats am 23. Juli vor dem Abschluss.

Das Masterplanverfahren, das 2015 beschlossen wurde, soll eine Perspektive für die künftige Entwicklung der Universität und des Universitätsklinikums sowie der weiteren Nutzer im Neuenheimer Feld darstellen. Bereits im Februar legten sich die Projektträger (das Land Baden-Württemberg, die Ruprecht-Karls-Universität und Stadt Heidelberg) auf die Planung des Büros Astoc fest. Astoc überzeugte u.a. im Bereich Infrastruktur mit der Idee einer sogenannten „Campus-Flotte“. Diese könnte nach Meinung der Projektträger auch mit einer Seilbahn kombiniert werden. Gute Ideen der drei weiteren im Wettbewerb engagierten Büros sollten von Astoc integriert und so ein verantwortlicher Planer benannt werden.

Der Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss wählte hingegen am 1. Juli den Entwurf des Büros Höger wie auch den Entwurf des Büros Astoc zur Entwicklung des Neuenheimer Feldes aus, allerdings ohne die Rollen klar zu verteilen. Der Ansatz Högers ist eine starke Verdichtung des Areals, um so die Bebauung des Hühnersteigs möglichst zu vermeiden. Dabei sollen auch bis zu zwei Untergeschosse als Labore und Büros genutzt werden.

Geschäftsführer Dr. André H. R. Domin äußerte sich zu den neuesten Entwicklungen des Masterplanverfahrens: "Als Technologiepark vertreten wir die Interessen unserer Mieter nach außen und sind uns bewußt, dass wir in weltweiter Konkurrenz um die Ansiedlung von hoch-innovativen Unternehmen und exzellenten Forschern stehen. Dabei spielt die Attraktivität des Campus selbst – neben der hohen Lebensqualität in Heidelberg und der Region - eine immer größere Rolle. Wir vertreten daher die Meinung, dass eine extreme Verdichtung des Neuenheimer Feld Campus mit bis zu 20 Stockwerken kein attraktives Arbeitsumfeld böte und das Gegenteil eines zukunftsfähigen Campus ergeben würde.

Ich hoffe daher sehr, dass der Gemeinderat die richtige Entscheidung für die Planung einer konkurrenzfähigen Campus-Entwicklung treffen wird und einen eindeutigen Verantwortlichen auswählt, der federführend die besten Ideen seiner Kolleginnen und Kollegen zusammenführt."

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