Heidelberg, 9. Juli 2025 – Die Universitätsstadt Heidelberg bleibt eine der führenden Start-up-Metropolen Deutschlands. Laut einer aktuellen Auswertung des Startup-Verbands wurden in den vergangenen zwölf Monaten 13,4 Start-ups pro 100.000 Einwohner gegründet – ein Wert, mit dem Heidelberg bundesweit den zweiten Platz hinter München (13,5) und vor Berlin (13,2) belegt.
Diese Spitzenplatzierung unterstreicht die Attraktivität und Innovationskraft Heidelbergs als forschungsnaher Standort. Der Technologiepark Heidelberg spielt dabei eine zentrale Rolle: Mit seiner Nähe zu exzellenten Forschungseinrichtungen wie der Universität Heidelberg, dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) und dem Max-Planck-Institut bietet die Stadt ein ideales Umfeld für wissensbasierte Gründungen.
„Erfolg ist ein Magnet“, erklärt Thomas Prexel vom Technologiepark Heidelberg. „Wo sich erfolgreiche Unternehmen ansiedeln, folgen oft junge Start-ups, die von Erfahrung und Infrastruktur profitieren.“
Besonders stark ist Heidelberg im Bereich Software und Life Science. Die Stadt wurde bereits 2024 vom Land Baden-Württemberg als „gründungsfreundliche Kommune“ ausgezeichnet – eine Bestätigung für das umfassende Unterstützungsangebot für Gründerinnen und Gründer, das der Technologiepark maßgeblich mitgestaltet.
Bundesweit zeigt sich zudem eine positive Entwicklung: Im ersten Halbjahr 2025 wurden 1500 neue Start-ups gegründet – ein Plus von neun Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2024. Sollte sich der Trend fortsetzen, könnte erstmals seit 2021 wieder die Marke von 3000 Neugründungen im Jahr überschritten werden.
Der Technologiepark Heidelberg freut sich über diese Entwicklung und wird weiterhin alles daran setzen, innovative Köpfe beim Gründen, Wachsen und Vernetzen zu unterstützen.
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