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Maschinelle Sprachverarbeitung und wo sie zum Einsatz kommt

After-Work Lounge über “Natural Language Processing” am KI -Lab Kurpfalz im neuen kombinierten Onsite-online-Format

Nastya beim Networking

Blick hinter die Kamera

Die zweite After-Work Lounge des KI Labs Kurpfalz am 30. Juni befasste sich mit dem Thema „Natural Language Processing“ (NLP). Die Hybrid-Veranstaltung, die im Business Development Center BDC (Heidelberg) durchgeführt wurde und außerdem online zugänglich war, wendete sich an Fach- und Führungskräfte, die Projekte in ihren Unternehmen realisieren möchten. Außerdem nahmen Startups, Wissenschaftler und Innovatoren teil, die sich für künstliche Intelligenz interessierten.

Natural Language Processing beschreibt Techniken und Methoden zur maschinellen Verarbeitung natürlicher Sprache. Grundlage von NLP sind Methoden der künstlichen Intelligenz. Die drei Gastredner Dr. Sven Koerner, CEO der thingsTHINKING GmbH, Prof. Dr. Michael Gertz, Professor am Institut für Informatik der Universität Heidelberg und CTO der Codefy GmbH und Nastasia Knizhnikova, Leiterin Business Development DACH der Enterprise Bot GmbH, vermittelten den Gästen vor Ort die Grundlagen des NLP. Anhand von Fallbeispielen erläuterten die Referenten, wie Natural Language Processing in Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann.

Seine Anwendung findet NLP in der Medizin genauso wie dem Legal Tech Markt, zum Beispiel um juristische Dokumente wie Verträge, Gesetzestexte zu klassifizieren. Auch bei der E-Mail-Analyse kann NLP sehr hilfreich sein, zum Beispiel um diese zu clustern und automatisiert weiterzuleiten.

So innovativ das Thema - so neuartig auch das Format der zweiten After-Work Lounge am KI Lab Kurpfalz. Sie wurde als Hybridveranstaltung durchgeführt: Interessenten konnten entweder vor Ort im Business Development Center (BDC) Heidelberg teilnehmen oder sich online dazuschalten. Insgesamt über 20 Gäste entschieden sich für die Vorort-Präsenz, ca. 30 weitere nahmen online teil. „Mit dieser Kombination aus Online- und Onsite-Event konnten wir die Vorzüge beider Formate miteinander verknüpfen“, erklärten Paul Becker und Eduard Singer, die beiden Koordinatoren des KI-Lab Kurpfalz, die mit der Akzeptanz des neuen Formats sehr zufrieden waren.

Über das KI-Lab Kurpfalz:

Am 27. Dezember 2019 gab das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg bekannt, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Mittelstand durch den modellhaften Aufbau regionaler KI-Labs mit 2,3 Millionen Euro zu fördern. Das KI-Lab Kurpfalz ist eines von 19 regionalen Laboren für Künstliche Intelligenz, die als Teil des „Aktionsprogramms KI für den Mittelstand“ der Landesregierung unterstützt werden. Ziel der gemeinsamen Initiative des Technologiepark Heidelberg und der bwcon GmbH ist es, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen niederschwelligen Zugang zur Zukunftstechnologie KI zu geben.

Die Angebote und Fortbildungsprogramme des KI Lab Kurpfalz können KMU helfen, notwendige Schlüsselkompetenzen der KI zu entwickeln – dort, wo diese benötigt werden. Denn Datensammlung, -evaluation, -auswertung sowie eine anschließende Nutzung erfordern Erfahrung und spezielle Instrumente – diese wird der Technologiepark Heidelberg gemeinsam mit der bwcon GmbH in Form von Methoden, Materialien und Daten bereitstellen. Dazu gehören auch Daten aus dem Data X Lab der University of California, Berkeley.

Weitere Informationen zum KI-Lab Kurpfalz

„Was CEO des Technologieparks Heidelberg, Dr. André Domin, über Hybrid-Veranstaltungen und NLP denkt“
Video auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=EMvvZv2nR_I&feature=youtu.be

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